Unterwegs in den französischen/spanischen Pyrenäen 2018

Reisetagebuch vom 08.06.2018 - 23.06.2018

Susi beim relaxen

08.06.2018 - Abfahrt Richtung Diez, dem Zwischenstop auf dem Weg nach Frankreich

Bienen im Lavendelrausch - kleine Wiese in Diez
Schmetterflatt alla Lavendula (Foto Susi)

Am Freitag gleich nach der Arbeit ging es Richtung Diez zu Joachim, seines Zeichens Irlandeddie. Hier haben die Burg Eltz besucht, sind spazieren gewesen und haben abends ein Theaterstück besucht bei dem Edda mitspielte, als gestrenge Gehilfin der Steuerbehörde :)

Somit konnten wir hier schon einen Teil der neuen Ausrüstung etwas ausgiebiger testen. Ein paar Ergebnisse könnt ihr hier sehen.

Es war ein sehr schöner Einstand auf unseren Urlaub.

 

Spaziergang um Diez
Burg Eltz
Eddie in der Küche :)
Edda als Finanzbeamtin :)

                                ~Frankreich,Frizz, Geli und die Pyrenäen~

Tag 1 -Anfahrt nach Cabous in Frankreich

10.06.2018 Abfahrt von Diez gegen 15:00 mit ersten Zwischenstop um 24:00 Uhr (nach 791km). Nach 3,5h Stunden Schlaf in Charmeil (France) auf einem kleinen Parkplatz eines Baumarktes fuhren wir dann um 3:30 auf unsere letzte Etappe nach Cabous  

von Diez nach Frankreich zu Frizz und Geli, dies waren noch einmal 550km für die wir immerhin 7 Stunden benötigten. Abgesehen vom etwas bescheidenen Wetter darf man in Frankreich nicht allzu schnell fahren und ich empfehle dringend sich an die Geschwindigkeiten zu halten, mich haben 4km/h über die angegebenen 90km/h genau 40€ gekostet. :) Angekommen sind wir dann am 11.06.2018 gegen 11Uhr.

Alles in Allem also eine 20stündige Reise. Nach der herzlichen Begrüßung mit Frizz und Geli sind wir aber nun erstmal ins Bett, ein wenig geschafft waren wir allemal.

Der kleine Eingang zu einem tollen Haus

Eine kleine Einleitung: Frizz und Geli kenne ich schon länger aus der Fotocommunity, die gleiche Zeit in der auch Eddie in mein Leben getreten ist.

Ich begleitete die Beiden von Ferne in ihren Fotos und auch über Nachrichten die wir uns immer noch schreiben. Irgendwann trafen wir uns auch persönlich als ich in der Nähe von ihrem alten Wohnort Babenhausen auf Montage war. Ebenso habe ich einmal auf der Burg Frankenstein ein Treffen mit Eddie und Edda organisiert. Auch ein sehr schöner Tag an dem ich mich gern zurückerinnere. Aber nun zu unserer Reiuse und warum mir (und jetzt auch Susi) diese beiden ans Herz gewachsen sind obwohl so viele Kilometer trennen. 

 

Nach schweren Zeiten in Deutschland sind Frizz und Geli nach vielen Jahren in ihr Traumland ausgewandert - nachdem sie sich schon vor Jahren in die Gegend um Cabous verliebt hatten. Hier haben sie sich ein kleines Häuschen gekauft welches nach und nach ausgebaut wird - bis auch irgendwann einmal die Ferienwohnung bezugsfertig ist. Wir hatten die Ehre schon im Haupthaus zu logieren während die Beiden ihre Zeit im Wohnwagen verbrachten. Und was soll ich sagen, es war eine herrliche Zeit bei den Beiden, aber mehr davon in den anderen Seiten dieses Tagebuches :)

Frizz und Geli - unsere Herbergseltern für die Dauer unseres Urlaubes
Pünktchen
Musikalisches Empfangskomitee um die Ecke :)
Französisches Entrecote am Wegesrand
Frizz

Nach einem ausgiebigen Spaziergang mit Geli war dann unser erster Tag auch schon fast vorbei, lustig hierbei waren die Hunde welche ein regelrechtes Konzert vom Zaun brachen als wir am alten Bauerngut vorbeischlenderten. Abends gab es dann noch ein ausgiebiges Willkommensgespräch, immerhin gab es viel zu erzählen, von den Umständen der Auswanderung, wie es den beiden heute geht und über unsere nächsten Ausflugspläne.  Die beiden mussten zwar arbeiten, konnten uns jedoch sehr viele Ziele und Tips geben welche wir dann auch für die nächsten Tag beherzigten. Aber nun erst einmal gute Nacht ***

Tag 2 - Morgendlicher Spaziergang, erster Blick auf die Pyrenäen, Tour de France, Col du Tourmalet und Cirque de Gavarnie

Ein neuer Tag, neues Glück! Kurz nach dem Aufstehen gab es ein reichhaltiges Frühstück mit viiiiel Kaffee und Tee für meine Susi.

Nachdem wir  die Pläne für den Tag besprochen hatten ging es mit Geli noch einmal zu einem kleinen Spaziergang, hier haben wir auch ein kleines Ständchen von dem Hunde´chor der Nachbarschaft bekommen. Der Ausblick auf die Pyrenäen war schon jetzt fantastisch, das Morgenlicht tat sein Übriges um unseren Tatendrang zu wecken. Das uns eben jenes  Wetter in den Bergen dann doch noch eienen Strich durch die Rechnung machen könnte war uns noch nicht wirklich bewusst. Aber seht selbst.

Erster Blick auf die Pyrenäen vom Garten aus - kurz nach dem Frühstück
First Morning - Straße in Cabous im Morgenlicht
Morgenkonzert nur für Uns

Als wir dann gegen 10Uhr losfuhren hatte sich das Wetter schon wieder gedreht, leichte Wolken bedeckten nun den Himmel und Nebel zog in den Tälern auf, solange bis ein dunstiger Schleier das Land bedeckte. Nichtsdestotrotz ein sehr schöner Anblick, ich mag Nebelstimmungen in jeder Jahresezeit. Auch wenn ich Urlaub habe.

Unser erstes Ziel sollte heute der "Cirque de Gavarnie" sein, ein imposanter Felsenkessel im Nationalpark der Pyrenäen. Der Kessel hat einen Durchmesser von knapp 2km, die aufragenden Steilhänge ein Höhe von 1500m. Absolut gigantisch! Unser Weg führte uns über eine Strecke die "Col de Tourmalet" heisst und eine alte Teilstrecke der Tour de France bezeichnet. Wenn ihr hierzu  Informationen möchtet findet ihr diese auf diversen Webseiten.

...unterwegs zu den ersten Ausläufern de Pyrenäen
Col de Tourmalet
Kleines malerisches Dorf inmitten der Pyrenäen
Col de Tourmalet (Foto Susi)
Worauf man unterwegs immer mal wieder trifft :) (Foto Susi)
Was für eine Mähne - RASTAMÄÄÄN!!!
2 seltene Exemplare

Es ging über steile, enge Straßen hinauf zum Col de Aspin. Immer wieder überholten wir hier Radfahrer jeden Alters. Es war schon  

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